Mehr Hartz IV…aber nicht für alle
Erstellt am: 17. Februar 2010 In den letzten Wochen gab es immer wieder Meldungen zu Hartz Iv und den Unstimmigkeiten mit dem Gesetz. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, handelt jetzt die Regierung. Ursula von der Leyen, Arbeitsministerin von der CDU, legte nun ein Härtefallkatalog vor. In diesem Katalog ist beschrieben, was als Härtefall gilt und was nicht. So gelten als Härtefall Chronisch Kranke, Behinderte, Scheidungs- bzw. Trennungskinder und auch Fälle bei denen eine Nachhilfe erforderlich ist, beispielweise nach langer Krankheit. Diese Entscheidung dürfte einige Hartz IV Empfänger entlasten, jedoch ist ein Großteil der Hartz IV Empfänger immer noch nicht besser dran. Der Stadt sollte an dieser Stelle auch nicht mehr zahlen. Denen, die in der Lage sind zu arbeiten, denen muss Arbeit geboten werden. Und wenn das eine Agentur für Arbeit nicht kann, sollte der Staat eingreifen.
Wirklich lukratives Partnerprogramm
Erstellt am: 15. Juli 2009 Affiliate-Marketing und Partnerprogramme gibt es zahlreiche, doch welche lohnen sich wirklich. Auch wenn viele diese Art von Pratnerprogrammen ablehnen, sind Partnerprogramme mit Erotik ab lukrativsten und bringen am meisten Geld. Natürlich bringen andere Partnerprogramme (ohne Erotik) auch etwas, aber lange nicht so viel. Auf der Seite www.dein-geldesel.de kann man sich darüber informieren was es für Möglichkeoten gibt, im Internet Geld zu verdienen. Das muss aber nicht zwangsweise über Werbemails sein, auch ein eigener Webshop oder einfach nur ein Informationsportal kann Geld bringen. Ausführliche Informationen zu dem Thema Geld verdienen gibt es unter der oben angegebenen Internet-Adresse.
Preisvergleich im Internet
Erstellt am: 20. April 2009 Die Wirtschaftskrise dürfte mittlerweile auch dem letzten aufgefallen sein. Einige sind jetzt nicht nur darauf fixiert Geld zu verdienen sondern auch soviel wie möglich Geld zu sparen. Da sind Preissuchmaschinen im Internet genau das richtige. Nur sehr wenige machen sich wirklich die Mühe und vergleichen in mehreren Geschäften die Preise. Warum auch, wenn man diesen Service komplett kostenlos im Internet nutzen kann. Preisvergleich Medikamente, für Elektronik, Lebensmittel, Haushaltswaren und noch vieles mehr. Sehr interessant ist die Online Apotheke www.preisfuerst.de, welche die niedrigsten Preise aus verschiedenen Online-Apotheken liefert. Wer auf Grund eines gesundheitlichen Leidens auf Medikamente angewiesen ist, der weiss wie teuer diese sind. Vor allem in Hinsicht auf diesen Aspekt, bietet sich eine solche preissuchmaschine an, um Geld zu sparen.
Wird Opel gerettet?
Erstellt am: 02. März 2009 Viele Tausende Mitarbeiter des Automobilherstellers müssen weiter bangen. Grund dafür ist das, dass Konzept für die Sanierung des Unternehmens genaustens geprüft werden soll, so Wirtschaftsminister Guttenberg. Somit steht die staatliche Rettung noch in den Sternen. Ob es staatliche Hilfe geben wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Bis dahin können die Mitarbeiter von Opel nur abwarten. In den nächsten Wochen will Guttenberg auch nach Amerika reisen um dort in Kontakt mit US-Präsident Barack Obama zu treten. Auch das Gespräch zu Opel-Mutterkonzern GM soll hier gesucht werden, da das Sanierungskonzept der Bundesregierung ein Trennung von Opel und GM vorsieht. Insgesamt brauche das Unternehmen 3,3 Milliarden Euro an Hilfe um das Unternehmen zu retten. es wird aber spekuliert das die tatsächlich gebrauchte Summe höher ist.
Lohnt sich Online-Business noch?
Erstellt am: 08. Dezember 2008 Gerade in Zeiten wie jetzt, wo das Geld Knapp ist und wir mitten in einer Finanzkrise stecken, fragen sich viele wie man zusätzlich Geld verdienen kann. Vor allem Nebenjobs sind sehr beliebt, aber auch im Internet versuchen sich viele. Das Angebot an Partnerprogrammen, PaidMails, Versteigerungen und vieles mehr ist riesengroß. Das hört sich nach dem schnellen Geld an was sehr leicht verdient werden kann. Doch auch im Bereich des E-Business muss man viel tun, damit man nicht nur ein “Taschengeld” verdient. Viele die sich mit einer eigene Seite versuchen, geben schnell auf, da der Erfolg ausbleibt. Oft ist fehlendes Wissen und fehlende Ausdauer die Ursache für das Aufgeben einer solchen Unternehmung. Die Schuld wird dann oft bei den Anbietern von Partnerprogrammen gesucht. Doch es geht auch anders, wie es komplett online basierende Gesamtkonzepte zeigen. Wer im Internet nicht nur ein “Taschengeld” verdienen will, sondern sich ein zweites finanzielles Standbein schaffen will, muss einiges dafür tun. Eine gute vorbereitung und das organisieren von Informationen ist unabdingbar. Geld im Internet zu verdienen lohnt sich auf jeden Fall und kann bei einer guten Vorbereitung auch zur finanziellen unabhängigkeit führen. Das schafft man aber nur mit durchhaltevermögen und disziplin. Für ein erfolgreiches Internetgeschäft, Beispielsweise einen eigenen Online-Shop, ist ratsam sich von einer Internetfirma beraten zu lassen, die auf diesem Gebiet Erfahrung hat. Das kostet Anfangs einiges an Geld, aber auf diese Weise bekommt man professionelle Hilfe und kann so den Erfolg einer eigenen Unternehmung steigern.
Deutschland in schwerer Rezession
Erstellt am: 25. November 2008Endlich Klartext, so kann man die Worte von Finanzminister Peer Steinbrück beschreiben. Deutschland stecke seiner Meinung nach in einer Wirtschaftskrise. Die EU-Kommission will dem entgegenwirken und fordert die Mitgleidstaaten auf, die Mehrwertsteuer zu senken. Diskussionen über Steuerentlastungen, wie die Ausgabe von sogenannten Konsum-Coupons, lehnt er strikt ab. Jedem Bürger sollte, nach Meldungen zufolge, ein Gutschein ausgehändigt werden, mit dem der Bürger einkaufen gehen soll. In Steinbrücks Ministerium gibt keine derartigen Überlegungen. Allerdings gibt es solche Ideen in der EU über ähnliche Ausgabeprogramme, um die Konjunktir zu stützen. Der Nachrichtenagentur Reuter wurde ein Konjunkturprogramm vorgelegt, aus dem hervor geht das die Wirtschaft bis höchstens 2010 mit öffentlichen Geldern stabilisiert werden soll. Nach dieser Zeit heißt es dann für die Mitgliedstaaten, die dadurch entstandenen Schulden abzubauen und einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen. Außerdem will die EU die Steuern senken, was dne Konsum stützen soll. So soll die Mehrwertsteuersenkung bei arbeitsintensiven Dienstleistungen bereits Anfang des Jahres durchgeführt werden. Auch bei umweltftreundlichen Produkten sollen die Sätze gesenkt werden. Auch Brüssel begrüßt eine Senkung der Lohnsteuer für Geringverdiener. Der Plan der EU-Kommission trifft aber bei der Deutschen Bundesregierung auf Widerstand. Beispielsweise lehnt Deutschland niedriegere Steuersätze für Handwerksarbeiten ab. Grund dafür ist das dadurch entstehende durcheinander der Verbrauchssteuern.
