Geld verdienen im Internet

Optionen im Web – das ist wichtig.

Optionen sind eine Anlageform, die immer beliebter wird, insbesondere bei Tradern, die das Risiko nicht scheuen. Kein Wunder; Sie bieten bei überschaubarem Mitteleinsatz äußerst attraktive Gewinnpotentiale. Heutzutage werden Optionen von privaten Tradern praktisch immer über das Internet gehandelt, denn alle großen Banken und zahlreiche andere Anbieter unterhalten webgestützte Handelsportale, die das Traden mit Optionen aus dem eigenen Büro komfortabel und preisgünstig erlauben. Tatsächlich zahlt man heute meist sogar einen Aufpreis, wenn man seine Trades auf herkömmlichem Wege über Telefon oder Fax platzieren möchte. Neueinsteiger im Optionshandel stehen häufig vor der Frage, wie sie den optimalen Broker für sich finden und woran sie ihn erkennen. Ein paar einfache Regeln können zumindest eine erste Orientierung geben.
Ein entscheidender Faktor sind natürlich die Gebühren, die der Broker pro Trade aufruft. Aber Achtung: Nicht immer ist die Plattform mit den niedrigsten Gebühren auch tatsächlich die günstigste. Welches Gebührenmodell das Richtige ist, hängt davon ab, wie man zu handeln beabsichtigt. Für Gelegenheitstrader, die hin und wieder einmal mit ein paar kleinen Trades in den Markt gehen, ist ein Broker ideal, der seine Gebühren pro Kontrakt abrechnet. „Heavy Hitter“, die gerne einmal zwei- oder gar dreistellige Anzahlen an Kontrakten mit einem Trade platzieren, sollten mit einem Anbieter handeln, dessen Gebühren in Prozenten des Umsatzes abrechnet. Das ist bei solchen Trades meist erheblich günstiger als pro Kontrakt abzurechnen. Auf jeden Fall sollte man keine Gebühren akzeptieren, die pro Trade über einem niedrigen einstelligen Eurobetrag liegen.
Eine andere Frage ist, wie viel Service und Unterstützung man beim Handeln mit Optionen benötigt. Erfahrene Profis wählen für sich eine schlichte Handelsplattform ohne viel Service und Beratung aus, weil die von den Gebühren in der Regel konkurrenzlos günstig ist. Wer neu im Markt ist, sollte ein paar Cent pro Trade mehr investieren, um zum Beispiel bei Problemen einen telefonischen Ansprechpartner vorzufinden. Auf Plattformen wie optionen-investor.de erhält man zahlreiche Tipps und Hinweise zu den wichtigsten Handelsplattformen und kann sich den geeigneten Broker auswählen. Ebenfalls wichtig für diese Entscheidung ist die Frage, wo man überhaupt handeln möchte. Wenn es nur um Kontrakte an der europäischen Terminbörse Eurex geht, kann man sich seinen Broker frei wählen; will man auch in den USA handeln, muss man sicherstellen, dass der Broker dort auch aktiv ist. Manche Plattformen erfordern übrigens ein Zusatzdepot bei einem assoziierten Broker in den USA, wenn man dort traden will, was natürlich zusätzliche Gebühren erfordert.

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