Urteil über Hartz IV – kein Anspruch auf mehr Geld
Erstellt am: 01. März 2010 Anfang Februar entschied das Verfassungsgericht in Karlsruhe über die Berechnung der Hartz IV Sätze. Es ging aus dem Urteil hervor das die Berechnung gegen geltende Gesetze im Grundgesetz verstößt. Viele Hartz IV Empfänger freuten sich über mehr Geld, doch dem ist zur Zeit nicht so. Hans-Jürgen Papier, Verfassungsgerichtspräsident, stellte klar das Hartz IV Empfänger durch dieses Urteil keinen Anspruch haben auf eine Ehöhung. Die Höhe des Hartz IV Satzes sei Sache des Gesetzgebers. Während diese Sachlage noch nicht vollständig geklärt ist, wird auf der anderen Seite diskutiert ob man gegen Hartz IV Empfänger die Arbeitsangebote ablehnen, härter vorgehen sollte. Diese Meinung vertritt zumindest Unionsfraktionschef Volker Kauder. Eines ist aber sicherlich allen klar, so wie es jetzt läuft kann es nicht weitergehen. Der Mangel an Arbeitsplätzen ist neben der Perspektivlosigkeit der Jugend aber auch älteren Generationen schon ein großes Problem was einen sehr langen Rattenschwanz mit sich bringt.
Mehr Hartz IV…aber nicht für alle
Erstellt am: 17. Februar 2010 In den letzten Wochen gab es immer wieder Meldungen zu Hartz Iv und den Unstimmigkeiten mit dem Gesetz. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, handelt jetzt die Regierung. Ursula von der Leyen, Arbeitsministerin von der CDU, legte nun ein Härtefallkatalog vor. In diesem Katalog ist beschrieben, was als Härtefall gilt und was nicht. So gelten als Härtefall Chronisch Kranke, Behinderte, Scheidungs- bzw. Trennungskinder und auch Fälle bei denen eine Nachhilfe erforderlich ist, beispielweise nach langer Krankheit. Diese Entscheidung dürfte einige Hartz IV Empfänger entlasten, jedoch ist ein Großteil der Hartz IV Empfänger immer noch nicht besser dran. Der Stadt sollte an dieser Stelle auch nicht mehr zahlen. Denen, die in der Lage sind zu arbeiten, denen muss Arbeit geboten werden. Und wenn das eine Agentur für Arbeit nicht kann, sollte der Staat eingreifen.
Wie wichtig ist Geld und brauchen wir es tatsächlich?
Erstellt am: 11. Januar 2010Dieser Frage stellte sich der Brite Mark Boyle im November 2008. Boyle startete ein Experiment, ein Jahr lang kein Geld ausgeben. Das geht? Wie hält man das aus? Mark Boyle ist der lebende Beweis das es geht und das man es aushält. Mark Boyle hat Wirtschaft studiert und war auch so über die Wirtschaftskrise im Bilde. Das war allerdings nicht seine Motivation einen solchen Versuch zu starten. Die Idee zu diesem Experiment kam Boyle nach dem er den Film “Gandhi” gesehen hatte. “Gandhi hat gesagt, wir sollen selbst den Wandel durchmachen, den wir in der Welt sehen wollen.” Anfangs irietiert von dieser Aussage Gandhis unetrhielt sich Mark Boyle kurze Zeit später mit einem Freund über die verschiedensten Themen, wei zum Beispiel den Klimawandel oder Ressourcenverschwendung. Boyle wurde klar wo die meisten Probleme ihren Ursprung haben. Das Problem liegt seiner Meinung nach daran, das wir die Tragweite unserer Handlungen nicht direkt beobachten können. Er beschreibt das an Hand einiger Beispiele. Wenn wir unser Essen selbst anbauen würden, würden wir nicht soviel wegschmeißen oder wenn wir unser Trinkwasser selbst reinigen müssten, dann würden wir es nicht verschwenden. Mark Boyle stellte selbst Waschmittel sowie Zahnpasta her, statt mit dem Auto zu fahren, fuhr er 40 Kilometer in die Stadt. Zunächst musste er sich um eine Unterkunft kümmern, da er keine Miete mehr zahlen konnte. Als Schalfplatz bekam er einen Camper geschenkt, doch auch diesen musste er irgendwo abstellen ohne dafür zu zahlen. Er arbeitete ein paar Stunden auf einem Bauernhof und durfte dafür das Grundstück nutzen. Um den Camper zu beheizen und um zu kochen, baute er einen kleinen Ofen. Fleißend Wasser elektrische Geräte oder eine für uns gewpohnte Toilette gab es nicht, noch nicht mal Toilettenpapier. Das einzige was er besaß war ein Laptop und ein Handy mit einer leeren Prepaidkarte, welche er über Solarzellen, welche auf dem Dach des Camper installiert waren, auflud. Zeitungen dienten als Toilettenpapier. Da er Verganer ist, benmötigte er kein Fleisch und baute das meiste seiner Nahrung selbst an oder sammelte diese im Wald. Zwar ersparte sich Mark Boyle eine Menge Stress wie Kontoauszüge, Rechnungen und Büro, jedoch musste er dafür im Bereich des Soziallebens zurückstecken. Mit Freunden ausgehen war nicht möglich, stattdessen unternahm er Wanderungen oder machte ein Lagerfeuer.
Der Versuch von Mark Boyle ist beeindruckend und wirft gleichzeitig einige Fragen auf. Was wäre wenn mehr Menschen so leben würden? Könnte das funktionieren und welches Auswirkungen hätte das auf die Wirtschaft und das Ökosystem? Sicher ist das nicht viele Menschen so leben würden, da der Mensch zu sehr an die moderne Gesellschaft und seine Vorzüglichkeiten, wie fließend warm Wasser, Strom, Fernsehen, Internet, eingeschweisten Essen und Junk-Food gewöhnt ist. Wer will schon mit eiskaltem Wasser Stundenlang seine Wäsche, mit Waschmittel das auch noch selbst hersgestellt werden muss, waschen?
Auf jeden Fall hat Mark Boyle bewiesen das Geld nicht überlebensnotwendig ist, sondern nur eine bequemlichkeit darstellt um das Leben einfacher zu machen. Warum selbst Salat anbauen? Ich geh los, leg Geld auf den Ladentisch und bekomme meinen Salat dafür. Wo dieser Salat herkommt, wieviel arbeit es gemacht hat ihn anzubauen und wie lange es gedauert hat, das interessiert mich dann nicht mehr. Es macht ja auch sehr viel arbeit sich über sowas gedanken zu machen.
Neue Kontakte durch Business-Portal
Erstellt am: 01. Dezember 2009Machen Sie Werbung für sich selbst und zeigen Sie was Sie können. Nutzen Sie dazu das Business-Netzwerk von www.your-mesh.de. Treffen Sie au Dienstleister, Firmen oder neue Geschäftskunden. Registrieren Sie sich kostenlos. Auf diesem Wege finden Sie einfach neue Aufträge oder neue Kunden.
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Demo-Shop für das Kandy-Shop-modul
Erstellt am: 15. Oktober 2009Vor einiger Zeit berichteten wir über die Möglichkeit sich mit einem Handy-Shop selbstständig zu machen und die Verwaltung mit Hilfe des “Kandy-Shop-Moduls” zu vereinafchen. Um potenziellen Interessenten die Vorteile des Moduls aufzuzeigen, hat die Firma Kiwi-Vision GbR einen Demo-Shop aufgesetzt. So können Interessenten sich das Modul genauer ansehen. In diesem Demo-Shop werden auch seit neustem zwei Erweiterungen für das “Kandy-Shop-Modul” mit vorgestellt, das Legitimations-Modul sowie der Bundle-Mixer. Für jeden Handy-Shop Betreiber oder die es noch werden wollen, ist das “Kandy-Shop-Modul” ein absoluter Vorteil, der sich auf jeden Fall lohnt.
Online Shop erstellen
Erstellt am: 31. August 2009Viele Unternehmen haben noch nicht das Potenzial einer eigenen Internet-Präsenz erkannt. Der Internet-Auftritt kann noch zusätzlich Kunden bringen und es fördert das Firmen-Image. Wer Fit genug in HTML, PHP & Co ist der kann sich selbst einen Online Shop erstellen. Wem das know-how fehlt, der kann sich an eine Internet-Agenur wenden. Das kostet im ersten Moment Geld, aber man sollte bedenken, das man druch eine eigene Webseite Weltweit erreichbar ist.
